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FCS erkämpf sich einen Punkt in Dortmund

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Eine Woche nach dem souveränen Auftritt zuhause gegen den MSV Duisburg musste der 1. FC Saarbrücken beim Aufsteiger Borussia Dortmund II antreten. Diese hatten mit Tigges, Knauff und Papadopoulos drei Kräfte in der Startelf, die in dieser kurzen Spielzeit bereits bei den Profis zum Einsatz gekommen waren.

Uwe Koschinat ließ folgende Elf auf den Rasen:

Batz – Ernst, Zeitz, Erdmann, Galle – Kerber, Gnaase – Jänicke, Günther-Schmidt, Gouras – Grimaldi

Nach einer Gedenkminute für den in der vergangenen Woche verstorbenen Bomber der Nation, Gerd Müller, legten die Hausherren gleich mächtig los. Nachdem Tachie Batz in den ersten Sekunden des Spiels bereits unbehindert prüfen konnte, fand er eine Minute später den frei stehenden Tigges, der aus zehn Metern nur den Pfosten traf. Glück für die Blau-schwarzen, die sehr verhalten starteten.

Eine schöne Kombination nach 10 Minuten führte zum ersten Auftauchen der Saarländer vor dem Tor des BVB. Galle schlug den Ball von links quer auf rechts, wo Jänicke den aufgerückten Ernst bediente, dessen Flankenversuch wurde zur Ecke abgewehrt, die allerdings nichts einbrachte. Vier Minuten später hätte Grimaldi dem BVB Keeper Unbehaun fast den Ball abgeluchst, doch der konnte sich und das Leder gerade noch einmal retten. In der Folge ergaben sich kleinere Möglichkeiten für Dortmund II, die insgesamt laufstärker und flexibler im Aufbau wirkten. Saarbrücker war meist in der Defensivposition und versuchte über Konter für Entlastung zu sorgen. Ein schneller Vorstoß von Minos Gouras, der Grimaldi am Sechzehner bediente, war das gefährlichste, was der 1. FC Saarbrücken bis zur 25. Minute zustande brachte.

Auch nach der Trinkpause ging es unvermittelt weiter Richtung Saarbrücker Tor. Die Saarländer befanden sich dauernd im Reaktionsmodus. Einen Hauch von Gefahr strömte nur Minos Gouras aus, der in der 40. Minute die bis dahin klarste Chance vergab als er freigespielt durch Tobias Jänicke allein auf Unbehaun zulaufen konnte. Doch seinen Schuss konnte der Dortmunder Keeper gerade noch abwehren. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

In der 50. Minute traf Tachie Kerber in einem Zweikampf mit dem Ellenbogen im Gesicht, was zu einer heftigen Auseinandersetzung mit Dennis Erdmann für die beide gelb sahen. Sekunden später lag „erde“ verletzt auf dem Boden – nach einem Zweikampf mit Tachie. Die fällige rote Karte ließ der schwache Schiedsrichter Thomsen aus Kleve stecken.

Auch in der Folge wurde das Spiel mehr von Hakeleien als vom Fußball geprägt. Uwe Koschinat brachte in der 64. Minute Robin Scheu und Alex Groiß für Tobias Jänicke und Dave Gnaase. Doch die besseren Möglichkeiten besaßen weiterhin die Gastgeber. 11 Minuten später kam Steinkötter für Günther-Schmidt, doch Erregung brachte eher Schiedsrichter Thomsen als der Sturm des FCS. Kurz vor der Einwechslung von Krätschmer und Deville für Grimaldi und Gouras hatte Knauf noch eine gute Einschussmöglichkeit, doch sein Ball streifte aus 20 Metern knapp über die Latte. Auch die letzte Chance für den BVB II vergab der eingewechselte Taz, als er einen Freistoß aus halblinker Position in der 91. Minute über den Kasten säbelte.

Fazit: Die knapp 1100 Besucher des Spiel bekamen eine kampfbetonte, intensive Partie mit einer von Beginn an klaren Aufteilung zu sehen. Dortmund griff an, Saarbrücken verteidigte. Dies aber mit vollem Einsatz und viel Herz, so dass man am Ende – zuletzt auch wegen der sehr mangelhaften Chancenverwertung der Dortmunder – von einem verdienten Punktgewinn sprechen kann.

Deshalb herrschte gute Laune in der Pressekonferenz nach dem Spiel. Uwe Koschinat zeigte sich begeistert vom Spiel des BVB II, nicht nur in spielerischer Hinsicht, sondern auch von der Körperlichkeit. Und er sagte klar: „Einen Rückschlag hätten wir nicht aufholen können.“ Und er lobte die Defensivarbeit: „In acht Halbzeiten haben wir sieben Mal zu Null gespielt.“

Sehen Sie hier die Pressekonferenz nach dem Spiel in Dortmund:

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