StartFCSFußballverband bezieht Stellung zum Vorstandsbeschluss bezüglich einer zweigleisigen 3. Liga

Fußballverband bezieht Stellung zum Vorstandsbeschluss bezüglich einer zweigleisigen 3. Liga

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Die Vereinsoberen des 1. FC Saarbrücken erfuhren gestern aus verschiedenen Internetmedien, das der Vorstand des Saarländischen Fußballverbands das Elversberger Konzept für eine zweigleisige 3. Bundesliga der SV Elversberg übernommen hat. Es soll als Vorschlag des Saarländischen Fußballverbands am 25. Mai auf dem DFB Bundestag dienen, um eine Regelung für die ablaufende und auch die kommenden Regionalliga und Drittligaspielzeit zu finden.

Andreas Schwinn, der Geschäftsführer des Saarländischen Fußballverbands, erklärte uns, wie es dazu kam, dass der Vorstand diesen Beschluss fasste: „Das Konzept für eine zweigleisige 3. Liga wurde unserem Vizepräsidenten Adrian Zöhler in einem Gespräch zwischen der SV Elversberg und Herrn Zöhler vorgestellt und gelangte somit über mich in der letzten Woche an den gesamten Vorstand. Dieses Konzept wurde in groben Zügen bereits in den Medien veröffentlicht, inkl. der Nennung möglicher Befürworter. Die Details dazu konnten dann mit Vorliegen des 70-seitigen Papiers intensiv studiert werden.“

Nach dem Studium des Konzepts kam der Vorstand zu folgendem Ergebnis: „Der SFV-Vorstand unterstützt den Antrag seines Mitgliedsvereins. In dieser besonderen Zeit darf es möglich sein, auch besondere Ideen/Gedanken zu äußern. Und erst recht wenn der Antrag dazu führt, dass saarländische Vereine davon profitieren könnten.“ Über das Abstimmungsergebnis konnte Schwinn keine Auskunft erteilen.

Auch nicht darüber, warum der Vorstand des Saarländischen Fußballverbandes nicht vor dem Beschluss den 1. FC Saarbrücken kontaktierte, der als Tabellenführer der Regionalliga Südwest und ebenfalls Mitglied des SFV, bisher die Ansicht vertrat, dass nur die Tabellenersten aufsteigen sollten.

Für den Abend wird es in Sachen Saarlandpokal zu einem Kontakt zwischen dem SFV und dem 1. FC Saarbrücken kommen. Dort dürfte der SFV nicht zum ersten Mal mit der Frage konfrontiert werden, warum er nicht die Interessen des 1. FC Saarbrücken vertritt und warum man als direkt betroffener Mitgliedsverein nicht wenigstens im Vorfeld angehört wurde.

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