Montag, Januar 18, 2021

Grüne: Tressel kritisiert ICE-Ausfälle

Politik

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Verlässliches Fernverkehrsangebot sicherstellen – Taktlücken notfalls durch Regionalexpress-Angebot kompensieren

Nachdem auch im Rahmen des neuesten SNCF-Streiks die meisten ICE-/TGV-Züge zwischen Frankfurt und Paris über Saarbrücken ausgefallen sind, fordert der saarländische Bundestagsabgeordnete und Grünen-Landeschef Markus Tressel ein verlässliches Fernverkehrsangebot. Könnten keine Züge nach Paris fahren, müssten diese zumindest nach Saarbrücken angeboten werden.

„Es kann nicht sein, dass die Deutsche Bahn das Saarland regelmäßig fast vollständig vom deutschen Fernverkehrsnetz abkoppelt, nur weil die ICE-/TGV-Züge in Saarbrücken enden müssen und nicht weiter nach Paris fahren können. Reisende aus und in das Saarland bleiben immer wieder sprichwörtlich im Regen stehen“, kritisiert Markus Tressel, Bundestagsabgeordneter und Chef der Saar-Grünen.
Notwendig sei ein verlässliches Fernverkehrsangebot. Tressel: „Können keine Züge nach Paris fahren, müssen künftig zumindest Teilfahrten zwischen Frankfurt/Mannheim und Saarbrücken angeboten werden und nach Paris ein Schienenersatzverkehr mit Reisebussen. Die Saar-Wirtschaft ist auf ein verlässliches Fernverkehrsangebot dringend angewiesen.“
Tressel fordert Verkehrsministerin Rehlinger auf, diese Zugausfälle nicht einfach so hinzunehmen. „Verkehrsministerin Rehlinger muss endlich bei Bundesverkehrsminister und Bahnchef intervenieren. Sollte dies nicht erfolgreich sein, muss das Saarland prüfen, künftige ICE-Ausfälle zumindest durch ein Regionalexpress-Angebot selbst zu kompensieren, um keine Taktlücken entstehen zu lassen.“

Regionalverband Saarbrücken

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