Bleiben wir locker: WM-Poesie von Erich Kipper aus Quierschied

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Erich Kipper im Café Thomé. Foto: Claus Kuhn
DER FUSSBALL MACHT MIR SCHWER ZU SCHAFFEN,
WENN DIE DEUTSCHEN ES NICHT RAFFEN,
ENDLICH GUTE FORM ZU ZEIGEN
UND NICHT NOCH EIN SPIEL VERGEIGEN,
DASS WIEDER MAL GEDANKEN SPRIESSEN
MIT KONSEQUENZ ZUM TORESCHIESSEN.
VIELLEICHT SIND WIR AUCH VERWÖHNT,
SO SCHLECHT ZU SPIELEN WAR VERPÖNT.
DAS IST UNS SCHON MAL PASSIERT,
IM ERSTEN SPIEL GLEICH ABGESCHMIERT.
IN SPANIEN, ‚82 WAR’S,
DA GABEN HINTERHER WIR GAS,
VERLOREN ERST IM ENDSPIEL DANN,
ITALIENS ROSSI WAR DER MANN,
DER HAT UNS DREI STÜCK EINGESCHENKT,
DIE TRAUER WAR NUR EINGESCHRÄNKT.
SOLLT UNS DAS ERNEUT GELINGEN,
MÜSSEN SIEGE WIR ERRINGEN.
WIR FANGEN MORGEN DAMIT AN,
JEDER SPIELT SO GUT ER KANN.

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