Dienstag, September 27, 2022
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JuLis fordern mehr Chancengerechtigkeit für das Saarland

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Simons: Qualität in der Bildung statt plumper Gebührenfreiheit

Saarbrücken, den 23.11.2018 – „Wir Junge Liberale fordern das Land und vor allem den Bildungsminister Commerçon (SPD) auf, endlich Maßnahmen für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung zu entwickeln. Nur so kann jedes Kind optimal gefördert und unterstützt werden und effektiv Lösungen gegen die steigende Kinderarmut angegangen werden“, so der JuLi-Landesvorsitzende Julien François Simons. Die Kinderarmut steigt auch im Saarland weiter an. Deshalb fordern die Jungen Liberalen endlich Maßnahmen, anstatt inhaltsleere Absichtsbekundungen.
„An der Kinderarmut ändert man leider nichts, wenn man in Jusos-Manier die Gebührenfreiheit für alles und jeden fordert. Zunächst brauchen wir vor allem Qualität in der Bildung statt plumper Gebührenfreiheit“, so Simons weiter. Nur so sei Chancengerechtigkeit zu erreichen. Die Vorschläge der Jusos scheinen hier nicht zielführend zu sein. Konkret setzen die JuLis auf eine bessere personelle, sachliche und finanzielle Ausstattung der Schulen. „Insbesondere die Freiwilligen Ganztagsschulen müssen im Nachmittagsbereich besser pädagogisch unterstützt werden. Aber auch die räumlichen Gegebenheiten müssen verbessert werden. Grundsätzlich sind Ganztagsschulen eine Chance, Kinder aus unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen zu können. Diese Chance darf nicht verpasst werden“, so Simons weiter.
Als einen weiteren Baustein sehen die JuLis die verstärkte Nutzung digitaler Medien im Unterricht, um Kinder – gleich aus welcher Gesellschaftsschicht sie stammen – an das prägende Element ihrer zukünftigen schulischen und beruflichen Laufbahn zu gewöhnen. „Wir müssen unsere Kinder fit für die Zukunft machen und endlich die Kreidezeit beenden“, so Julien François Simons abschließend.

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