StartPanoramaKostenfreie Hilfestellung für Unterstützungsbedürftige im ÖPNV gesichert

Kostenfreie Hilfestellung für Unterstützungsbedürftige im ÖPNV gesichert

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Am 24. Juni 2024 überreichte Ministerin Petra Berg in Völklingen einen Zuwendungsbescheid des Ministeriums für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz in Höhe von 1.430.000 Euro an Elke Schmidt, Geschäftsführerin der Saarländischen Nahverkehrs-Service (SNS) GmbH. Diese Mittel sichern die Fortführung des ÖPNV-Begleitdienstes „mobisaar – Mobilität für alle“ bis zum 31. Dezember 2026. Derzeit unterstützen rund 60 hauptamtliche Lotsinnen und Lotsen Menschen jeden Alters bei der Nutzung von Bus und Bahn.

„Unser Ziel ist es, eine weitreichende Barrierefreiheit kontinuierlich zu verbessern. Ich bin stolz darauf, dass wir dort, wo momentan noch Hürden bestehen, mit mobisaar eine eigenständige Mobilität ermöglichen“, erklärte Ministerin Berg. „Das Angebot bedeutet in vielfältiger Weise eine Chance für mehr Inklusion und soziale Teilhabe – sowohl für seine Nutzerinnen und Nutzer als auch für die Lotsinnen und Lotsen, sodass wir alle gemeinsam von der Mobilitätswende profitieren können. Dem kommt, insbesondere in einer alternden und sich stetig wandelnden Bevölkerung, ein großer Stellenwert zu.“

Elke Schmidt betonte die Bedeutung des Projekts: „mobisaar – Mobilität für alle ist interdisziplinär und vielschichtig. Unser kostenloser Lotsen-Service im saarländischen ÖPNV ist ein Beitrag zur Verkehrswende, er ist ein Beitrag auf dem Weg zur Barrierefreiheit. Für unsere Kundinnen und Kunden und die mobisaar-Lotsinnen und -Lotsen ist er ein wichtiger Beitrag zur Teilhabe an der Gesellschaft. Wir freuen uns sehr, dass uns Verkehrsministerin Berg ihr Vertrauen gibt und durch eine zweite Zuwendungsperiode die finanziellen Mittel bereitstellt, unsere Arbeit bis zunächst 31. Dezember 2026 erfolgreich fortzuführen.“

An dem Termin in Völklingen nahmen auch Repräsentanten der insgesamt vier Bildungsträger teil, die die Schulung und Betreuung des Personals übernehmen, darunter André Forsch, Geschäftsführer der Neue Arbeit Saar gGmbH, und Pfarrer Matthias Ewelt, Geschäftsführer des Diakonischen Werks an der Saar gGmbH.

„Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen und die Sicherung der Mobilität ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Das Projekt mobisaar nutzt den öffentlich geförderten Arbeitsmarkt, um durch Lotsendienste die soziale Teilhabe und Inklusion von älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu stärken“, betonte Forsch. „Gleichzeitig wird die Integrationsfähigkeit der Lotsinnen und Lotsen in den ersten Arbeitsmarkt gefördert. mobisaar setzt damit ein starkes Zeichen für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft.“

Pfarrer Ewelt würdigte das Projekt ebenfalls: „mobisaar aktiviert Menschen und bringt Menschen zusammen. Beides ist für uns als Diakonie ganz entscheidend, um die Teilhabe und Eigenwirksamkeit der Menschen zu stärken.“

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