Sonntag, Januar 23, 2022
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KURZ.FILM.TOUR 2022

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Traditioneller Auftakt beim 43. Filmfestival Max Ophüls Preis 

Im November 2021 wurden die neuen Lola-Gewinner des renommierten Deutschen Kurzfilmpreises bekanntgegeben – somit steht auch der Publikumsliebling KURZ.FILM.TOUR 2022 wieder in den Startlöchern, um das abwechslungsreiche Repertoire von 13 nominierten und ausgezeichneten Filmen deutschlandweit zu präsentieren.

Ihren traditionellen Jahres-Auftakt feiert die beliebte Kino-Tournee des aktuellen Deutschen Kurzfilmpreises auch in diesem Jahr wieder beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken. 

Die KURZ.FILM.TOUR 2022 ist bereit! 

kreativ, experimentierfreudig, aufrüttelnd, amüsant, äußerst unterhaltsam und vor allem ungebunden – Dafür lieben wir den Kurzfilm! 

Die offizielle Preview der KURZ.FILM.TOUR 2022 findet online im Rahmen des 43. Filmfestival Max Ophüls Preis (16. bis 26. Januar 2022) statt, bevor die 13 herausragenden kurzen Filme in unterschiedlicher Konstellation wieder ein Jahr lang durch die deutschen Lichtspielhäuser touren. Insgesamt werden in Saarbrücken fünf Filme des aktuellen Kurzfilmpreis-Repertoires präsentiert. 

Die Filme der KURZ.FILM.TOUR sind ausschließlich im Rahmen des Streaming-Angebots ab Sonntag, den 16. Januar um 19:30 Uhr für den gesamten Festivalzeitraum bis zum 30.01.2022 verfügbar.

Tickets sind ab dem 10.01. um 10.00 Uhr auf der Website verfügbar: 

https://ffmop.de/programm/sonderprogramme/premiere_kurz_film_tour_der_deutsche_kurzfilmpreis

Alle Informationen zu Tickets finden sich hier: https://ffmop.de/service/tickets 

Hier geht’s zum Trailer der KURZ.FILM.TOUR 2022 

Das Programm der KURZ.FILM.TOUR 2022 @ 43. Filmfestival Max Ophüls Preis: 

Salidas 

Regie: Michael Fetter Nathansky | Spielfilm | Deutschland 2020 | 10 min. 

Nominierung Deutscher Kurzfilmpreis in der Kategorie Spielfilm mit einer Laufzeit bis 10 Minuten 

Disjointed 

Regie: Clara Helbig | Dokumentarfilm | Deutschland 2021 | 11 min. 

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Dokumentarfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten 

Obervogelgesang 

Regie: Ferdinand Ehrhardt, Elias Weinberger | Animationsfilm | Deutschland 2020 | 6 min. 

Nominierung Deutscher Kurzfilmpreis in der Kategorie Animationsfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten 

Genosse Tito, ich erbe 

Regie: Olga Kosanovic | Dokumentarfilm | Deutschland/Österreich 2021 | 27 min. 

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Animationsfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten 

One Hundred Steps 

Regie: Bárbara Wagner, Benjamin de Burca | Experimentalfilm | Deutschland/Frankreich 2021 | 30 min. 

Deutscher Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Experimentalfilm mit einer Laufzeit bis 30 Minuten 

++++

Kurzinhalt der Filme in Saarbrücken: 

Salidas (spanisch: Aufbrüche) ist ein fiktiver Tanzfilm, der die Geschichte der Bestatterin Giralda erzählt, die Verstorbene ins Jenseits befördert. Überführt in die Sprache des spanischen Flamenco-Tanzes und angesiedelt in einem alten ostdeutschen Schiffshebewerk, erzeugt der Film eine assoziative Verschmelzung zwischen Nord- und Südeuropa, Bewegung und Stille, Abschied und Ewigkeit. 

Disjointed erzählt von den Erfahrungen zweier Fleischindustriearbeiter. Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, werden Erlebnisse und Traumata performativ aufgearbeitet. Der Film führt die Krise einer patriarchalisch geprägten Industrie auf einer subjektiven und persönlichen Ebene vor und stellt die Nachhaltigkeit dieser Branche für alle Akteure grundsätzlich infrage. 

Obervogelgesang: Die junge Lovis fährt von den Bergen nach Hause. Sie blickt aus den Zugfenstern und zeichnet, als sie von einem Touristenpaar angesprochen wird. Im Gespräch mit ihnen relativiert die Jugendliche mal wieder das Problem der starken rechtsextremen Szene in ihrer Heimat Sachsen. 

Genosse Tito, ich erbe: Ein Berghang, ein Obstgarten, ein Haus. Idyllische Bilder im südlichen Serbien. Drei Generationen unter dem Dach des Hauses, das für seine Weitergabe vorbereitet wird. Jeder mit seinem eigenen Erbe, das aber alle gemeinsam tragen müssen – Erinnerungen, Fiktionen, das, was da ist, aber keinen Platz findet, was keiner haben möchte und trotzdem niemanden loslässt. Eine Annäherung an die Geschichte, die Teil der eigenen wird. Heimat ist kompliziert, erben vielleicht eine Last und Tito wird zur Symbolfigur für etwas Gewesenes – eine filmische Auseinandersetzung mit dem, was bleibt. 

One Hundred Steps: Die Kamera durchstreift zwei herrschaftliche Anwesen – einen aristokratischen Landsitz in Irland und ein bourgeoises Stadtpalais in Marseille –die heute als Museen öffentlich zugänglich sind. Nach und nach entpuppen sich die Besucher*innen als Performer*innen. Mit ihrer Musik ermächtigen sie sich kurzzeitig dieser aufgeladenen Orte. Immaterielles Kulturerbe tritt in Dialog mit architektonisch manifestierter Historie und die simplifizierende Unterscheidung zwischen dem „Europäischen“ und dem „Anderen“ greift nicht mehr. Indem die Machtverhältnisse sich umkehren, tut sich eine neuartige Verhandlungsebene zwischen der Vergangenheit, den Folgen dieser Vergangenheit und der Gegenwart auf. 

Das gesamte aktuelle Repertoire (alle 13 preisgekrönten und nominierten Filme) der KURZ.FILM.TOUR 2022 sowie weitere Informationen und die diesjährigen Tournee-Daten (in stetiger Aktualisierung) finden Sie hier: https://kurzfilmtournee.de/ 

Der Deutsche Kurzfilmpreis wird seit 1956 verliehen und ist mit Preisgeldern von bis zu 275.000 Euro die wichtigste und höchst dotierte Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. Jedes Jahr im November wird er von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in fünf Kategorien vergeben. Seit 1998 gehen die Nominierten und Preisträgerfilme jedes Jahr auf Tournee durch die deutschen Kinos. https://www.deutscher-kurzfilmpreis.de 

Die AG Kurzfilm (Koordination KURZ.FILM.TOUR und Der Kurzfilmtag) fungiert seit 2002 als bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm will die öffentliche Wahrnehmung von deutschen Kurzfilmen im In- und Ausland verbessern. Er versteht sich als 

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