Freitag, Januar 15, 2021

Niedergelassene Ärzte wünschen sich mehr Zeit für Patienten

Politik

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(Saarbrücken, 14.12.2020) In ihrer Vertreterversammlung am 9. Dezember haben die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten des Saarlandes einen eindringlichen Appell an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung gerichtet:
„Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Patienten.“
Als aktuelles Beispiel verweisen die Ärzte auf „das heillose Wirrwarr der Vorgaben zu Corona-Testungen und Dosierungsangaben auf Rezepten“ durch die ihr Praxisalltag immer stärker bürokratisch belastet würde.
„Diese Zeit würden wir viel lieber für eine zuwendungsorientierte Medizin und Versorgung unserer Patienten einsetzen.“
An die politischen Akteure richten die saarländischen Vertragsärzte die Forderung:
„Wir erwarten die umgehende Beendigung jeglicher Form der hektischen Rechtssetzung, durch die wir im Monatsrhythmus – manchmal sogar wöchentlich – die relevanten Abläufe für die Patientenversorgung in den Praxen ändern müssen. Neue Regelungen müssen zum Ziel haben, den überbordenden Bürokratieaufwand in den Praxen abzubauen. Keinesfalls dürfen sie unsere Zeit für Patienten weiter reduzieren!“
Die Klage vieler Patienten, dass Ärzte oder Psychotherapeuten zu wenig Zeit für sie hätten, sei völlig berechtigt. Die Verantwortung dafür läge eindeutig bei den politischen Entscheidern und ihren bürokratischen Vorgaben.
Nach dem aktuellen „Bürokratie-Index“ der Kassenärztlichen Bundesvereinigung verbringt ein niedergelassener Arzt bzw. Psychotherapeut durchschnittlich 61 Arbeitstage pro Jahr mit bürokratischen Aufgaben, das sind rund drei Monate des Jahres.

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Saarland

Regionalverband Saarbrücken

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