Freitag, Januar 15, 2021

Risikogebiete in der Grenzregion

Politik

Regionalverband fördert Projekt BARIŞ in Völklingen-Wehrden

Der Regionalverband Saarbrücken hat gemeinsam mit der Arbeitskammer des Saarlandes einen Vertrag mit dem gemeinnützigen Verein „BARIŞ – Leben und Lernen“ über die Förderung dessen sozialraumorientierten Angebots in Völklingen abgeschlossen.

AfD kritisiert Stadt Saarbrücken wegen fehlendem Mietvertrag

Bernd Georg Krämer, AfD- Fraktionsvorsitzender im Stadtrat von Saarbrücken, bemängelt, dass der Hauptmieter des Ludwigsparkstadions, der 1. FC Saarbrücken,...

Kick-off für Fortschreibung des Radverkehrsplanes Saarland

Ein flächendeckendes Radwegenetz im Saarland zu schaffen, das nicht nur den touristischen Radverkehr, sondern vor allem auch den Alltagsradverkehr...

Dreyer/Hans/Kretschmann: Grenzen müssen offen bleiben

Trotz der erneuten Einstufung der französischen Grenzregion als Risikogebiet haben sich die rheinlandpfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann klar gegen Einschränkungen im Grenzverkehr im Kampf gegen das Coronavirus ausgesprochen. „Wir Länder im Herzen Europas, haben Grenzen zu den europäischen Nachbarländern Frankreich, Luxemburg und Belgien. Wir sind uns einig, dass an keiner dieser Außengrenzen das tägliche Leben, Arbeiten und Studieren durch einen kompletten Lockdown lahmgelegt werden darf. Deshalb darf es keine Einschränkungen im Grenzverkehr geben. Als es im März zu Grenzschließungen kam, standen wir vor einer völlig anderen Situation, in der es keine Testungen und Nachverfolgungen von Infektionsketten gab. Dies haben wir auch in der wöchentlichen gemeinsamen Videokonferenz zwischen Deutschland und Frankreich, an der auch regelmäßig die Bundesministerien des Inneren, für Gesundheit und des Auswärtigen teilnehmen, deutlich gemacht.
Wir haben eine sehr lebhafte grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Gesellschaft, in der Wirtschaft, in Bildung und Kultur und auch im Ge-sundheitsbereich. Diese wollen wir lebendig halten im Schengen Europa“, sagten Dreyer, Hans und Kretschmann. Wir stehen in einem engen interregionalen Austausch mit unseren Partnern und setzen auf eine grenzüberschreitende Pandemiebekämpfung. Deshalb haben die drei Länder beschlossen, dass die sog. 24-Stunden-Regelung entlang ihrer Grenzen gelten soll. Diese Regelung erlaubt es den Bürgerinnen und Bürgern, sich diesseits und jenseits der Grenzen unbeschränkt innerhalb von 24 Stunden im Grenzgebiet zu bewegen und ihrem Alltag grenzüberschreitend und ohne Behinderungen nachzugehen.

Regionalverband Saarbrücken

Regionalverband fördert Projekt BARIŞ in Völklingen-Wehrden

Der Regionalverband Saarbrücken hat gemeinsam mit der Arbeitskammer des Saarlandes einen Vertrag mit dem gemeinnützigen Verein „BARIŞ – Leben und Lernen“ über die Förderung dessen sozialraumorientierten Angebots in Völklingen abgeschlossen.
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