Sonntag, Januar 24, 2021

Verwaltung bringt Städtebauförderung auf den Weg

Politik

SPD: Folsterhöhe bleibt SB-Center erhalten

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SPD kritisiert Schließung der Ausländerbehörde in Saarbrücken

Die SPD-Stadtratsfraktion Saarbrücken äußert scharfe Kritik an der Schließung der Nebenstelle der Ausländerbehörde in der Landeshauptstadt durch das saarländische...

ISEK für das Quartier Erbach tritt in Kraft

Die Stadtverwaltung Homburg hat jetzt das „Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) für das Quartier Erbach“ auf den Weg gebracht. Seit Jahren wurde dieses Großprojekt unter der Federführung der Beigeordneten Christine Becker vorangetrieben und in den verschiedenen Gremien der Stadt diskutiert und beschlossen. Heute wurde nun die Amtliche Bekanntmachung dieses Projekts aus dem Bereich „Soziale Stadt“ veröffentlicht. Damit tritt das Konzept in Kraft. 

Auf der Homepage der Stadtverwaltung Homburg finden sich im Bereich Amtliche Bekanntmachung nun nicht nur der Satzungsbeschluss für dieses Projekt, sondern auch die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets sowie zahlreiche Informationen und Unterlagen. So können beispielsweise die zum Projekt gehörigen Flurstücke eingesehen werden.

Auch der 92 Seiten umfassende Bericht der beauftragten Agenturen ist auf der Homepage nachzulesen. In diesem Bericht befinden sich auch eine Kosten- und Finanzierungsübersicht sowie die Richtlinien des Verfügungsfonds „Quartier Erbach“ zur Vergabe der Fördermittel im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“. Dieses dürfte vor allem für Menschen und Vereine oder Gruppen interessant sein, die sich an dem Programm beteiligen und in den Genuss von Fördermitteln kommen möchten.

Zu den förderfähigen Projekten, so Christine Becker, gehören beispielsweise Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raums, zur Umsetzung von Grün- und Freiräumen oder zur Imageverbesserung des Quartiers. Auch zielgruppenspezifische und –übergreifende Maßnahmen zur Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen, Familien, Kinder, älterer Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund können gefördert werden.

Quelle: Stadtverwaltung Homburg

Regionalverband Saarbrücken

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