StartPolitikZukunftswerkstatt: Bürgerbeteiligung, moderne Verkehrskonzepte und attraktive Wohnformen

Zukunftswerkstatt: Bürgerbeteiligung, moderne Verkehrskonzepte und attraktive Wohnformen

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St. Ingbert. „Mehr Bürgerbeteiligung, mehr Leben in den Stadt- und Ortskernen, Grüne Welle für Fußgänger und Radfahrer“ so fasste OB-Kandidat Ulli Meyer die Diskussionen der Zukunftswerkstatt „Partizipation, Mobilität und Stadtentwicklung“ der CDU im neuen P 43 zusammen.

Bürgerbeteiligung, Mobilität und ein ausgewogener Mix aus Wohn-, Gewerbe- und Grünflächen waren die zentralen Themen der vorerst letzten Zukunftswerkstatt der CDU St. Ingbert, diesmal im zukunftsträchtigen neuen P43. Mit dabei wieder Spezialisten aus den entsprechenden Gebieten, die ihre Statements für die Mittelstadt abgaben und sich den Fragen der zahlreichen interessierten Zuhörer stellten. 

Foto: Christa Strobel

Einer davon Diplom-Ingenieur Daniel Kempf, der dafür plädierte, die Kerne von Innenstadt und Ortsteilen mit Leben zu füllen. Verdichtung, so das Schlagwort müsse nicht negativ sein, wie das das fast fertige Gebäude P43 zeige. „St. Ingbert ist eine begehrte Wohn- Industrie- und Dienstleistungsstadt“, so Ulli Meyer. Aber ohne starke Mitte wird es keine gute Entwicklung geben. Die Idee: Ein Innenstadt-Carree zwischen Baumwollspinnerei, Stadtbad, Alter Schmelz und Thume’s Eck, unter Einbezug von generationengerechter Wohnformen. Essentiell sei auch der Ausbau des Radwegenetzes von Rohrbach bis zur Universität.

Stadtentwicklung: Bürgerbeteiligung lohnt sich! 

Thomas Magenreuter, Sprecher der CDU für Baumanagement, informierte über Eckpunkte bezüglich des neu zu erstellenden Flächennutzungsplanes. „Nur in Zusammenarbeit mit den Bürgern wird dieser gelingen. Deren Anliegen, Wünsche oder Kritik müssen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden“. 

Lukas und Gabriele Strobel kämpfen für ein fahrtradfreundliches St. Ingbert, zeigten Missstände und Gefahren, vor allem für Kinder, auf und präsentierten ihre Visionen. Als derzeitige Autostadt benötige die Biosphärenstadt eine Verkehrswende. In einem 5-Punkte-Plan forderten Mutter und Sohn Piktogramme, rote Markierung, auch für E-Bikes geeignete Abstellanlagen und vorgezogene Haltelinien an Ampeln. St. Ingbert habe im Fahrradklimatest die Note 4,4, erhalten, liege an Platz 292 von 311. 

Ulli Meyer zog ein positives Fazit der durchweg gut besuchten sechs Zukunftswerkstätten zu Themen wie Kultur, Innovation, Handwerk, Senioren oder Kinderbetreuung: „Durch die Zukunftswerkstatt haben wir viele gute und interessante Anregungen von Bürgern erhalten, die uns zeigen, dass sich Partizipation lohnt“.

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