Samstag, Januar 16, 2021

Arbeitskammer: Das „kreative Prekariat“ braucht dringend Unterstützung

Politik

SPD: Stadion Ludwigspark – Kopfloses Handeln kommt Stadt teuer zu stehen

„Oberbürgermeister Conradt scheint mit dem Stadion Ludwigspark vollkommen überfordert zu sein“, so Mirco Bertucci, SPD-Fraktionsvorsitzender zu den Berichten über...

Regionalverband fördert Projekt BARIŞ in Völklingen-Wehrden

Der Regionalverband Saarbrücken hat gemeinsam mit der Arbeitskammer des Saarlandes einen Vertrag mit dem gemeinnützigen Verein „BARIŞ – Leben und Lernen“ über die Förderung dessen sozialraumorientierten Angebots in Völklingen abgeschlossen.

AfD kritisiert Stadt Saarbrücken wegen fehlendem Mietvertrag

Bernd Georg Krämer, AfD- Fraktionsvorsitzender im Stadtrat von Saarbrücken, bemängelt, dass der Hauptmieter des Ludwigsparkstadions, der 1. FC Saarbrücken,...

Viele Kulturschaffende sind infolge der Corona-Krise in eine wirtschaftlich existenzbedrohende Situation gelangt. Dabei gelten prekäre Arbeit und geringe soziale Absicherung ohnehin als besorgniserregende Merkmale weiter Teile der Kultur- und Kreativwirtschaft. „Es sind strukturelle Initiativen nötig, um die Einkommens- und Beschäftigungslage der Kultur- und Kreativschaffenden zu verbessern“, fordert Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer, anlässlich der Veröffentlichung der AK-Analyse zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Veranstaltungsbranche.

Außerdem müssen (Solo-)Selbstständigen stärker in den Schutz der Sozialversicherungssysteme einbezogen werden, damit sie auch gegen Risiken wie Arbeitslosigkeit geschützt sind.  Denn bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von rund 15.700 Euro (Saarland) bzw. 18.500 Euro (Bund) ist es kaum möglich, Rücklagen zur bilden oder sich privat abzusichern.

Weitere Informationen zur Einkommenssituation der Kultur- und Kreativbranche finden Sie in der AK-Analyse unterwww.arbeitskammer.de/ak-analyse-kultur-und-veranstaltungsbranche

Regionalverband Saarbrücken

SPD: Stadion Ludwigspark – Kopfloses Handeln kommt Stadt teuer zu stehen

„Oberbürgermeister Conradt scheint mit dem Stadion Ludwigspark vollkommen überfordert zu sein“, so Mirco Bertucci, SPD-Fraktionsvorsitzender zu den Berichten über...
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