Samstag, August 13, 2022
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Liberale Hochschulgruppe: AStA der UdS hält Studierenden Kostenerstattung vor

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Saarbrücken, den 14.06.2022 – „Die Vorgehensweise des AStA ist ungerecht. Studierende fühlten sich bereits während der letzten beiden Jahre der Coronapandemie von der Politik vergessen, nun sogar von ihrem eigenen AStA“ äußert sich Verena Blacha, die Landesvorsitzende der liberalen Hochschulgruppe Saar (LHG-Saar) zur Frage, ob die Handhabung des 9€-Tickets gerecht sei.

AStA steht für „allgemeiner Studierendenausschuss“ und ist die von den Studierenden selbst gewählte Interessenvertretung der Studierenden. In seinen Aufgabenbereich fällt unter anderem das Verhandeln des Semestertickets mit den öffentlichen Nahverkehrsbetrieben. Mit diesem Ticket können Studenten vergünstigt die öffentlichen Nahverkehrsmittel im gesamten Saarland nutzen. Das seit dem 01. Juni 2022 für drei Monate geltende 9€-Ticket soll zu einer sofort spürbaren finanziellen Entlastung aller Bürgerinnen und Bürger führen. Gegen die Intention der Bundesregierung wird die Kostenersparnis jedoch nicht zeitnah an die Studierenden weitergegeben. Der AStA hat sich dazu entschlossen, die Kostenerstattung nach einem Solidaritätsprinzip zum im Herbst startenden Wintersemester zu verrechnen. Auf seiner offiziellen Webseite erklärt der AStA, dass Studierende, welche aktuell immatrikuliert sind, jedoch im kommenden Wintersemester nichtmehr immatrikuliert sein werden, keine Kostenerstattung erhalten. Im Gegenzug erhalten Studierende, welche erst ab Oktober erstmals eingeschrieben sind ein günstigeres Semesterticket.

„Dass der AStA ein solches Verhalten an den Tag legt, zeigt wie kritisch diese sogenannte Selbstverwaltung der Studierendenschaft zu sehen ist. Als Liberale Hochschulgruppe sind wir der Meinung, dass ein solches Verhalten nicht gerecht ist. Wir fordern den AStA auf den Studierenden das Geld umgehend auszuzahlen, damit es in diesen schwierigen Zeiten den Studierenden unter die Arme greifen kann“ schließt Verena Blacha das Thema ab.

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