Donnerstag, Februar 25, 2021

Mit Schreckschusswaffe bedroht

Politik

Dennis Lander: Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften stärken

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FDP: Landesregierung muss endlich nachvollziehbares Öffnungskonzept für alle Branchen vorlegen

Die FDP Saar fordert die Landesregierung auf, endlich ein transparentes Öffnungskonzept für alle Branchen nach klaren Kriterien vorlegen.Dazu die...

Grüne wollen mehr Wildnisgebiete im Saarland

Tressel/Borger: Waldschutzgebiet im Nordsaarland jetzt ausweisen – Wildnisaktionsplan zur Erreichung des Zwei-Prozent-Ziels erarbeiten Vor dem Hintergrund, dass Deutschland immer noch...

Die Polizei informiert:

Großrosseln (ots) – Am gestrigen Mittwoch, gegen 14:00 Uhr, kam es in einem
Wohngebiet in Großrosseln zu einer Bedrohung mit einer Schreckschusswaffe. Wie
der Geschädigte der Polizei mitteilte, habe er vor einem Anwesen geparkt und
gehupt, um einen Bekanten abzuholen. Hierauf sei ein Mann aus dem Anwesen
getreten und habe ihn beschimpft. Gleichzeitig habe er eine Schusswaffe aus der
Hosentasche gezogen, diese durchgeladen und anschließend wieder weg gesteckt.
Der Geschädigte entfernte sich sofort von der Örtlichkeit und alarmierte die
Polizei. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war, um welche Waffe und welchen Täter es
sich handelt, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz, unter anderem mit
Spezialkräften. Nachdem jedoch schnell ermittelt werden konnte, dass es sich um
eine Schreckschusswaffe handelt und von dem Täter keine “ernste” Bedrohung
ausgeht, wurden die Einsatzkräfte sukzessive von der Örtlichkeit wieder
abgezogen. Gegen den Täter wird ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung
eingeleitet. Warum er sich wegen einer Nichtigkeit zu solch einer Handlung
hinreißen ließ, ist bislang noch nicht bekannt.

Regionalverband Saarbrücken

Zeugenaufruf nach Pöbeleien und Nötigungen gegenüber zwei Jugendlichen

Saarbrücken (ots) - Am gestrigen Mittwoch, 24. Februar 2021 kam es gegen 16:00 Uhr hinter dem Gebäude der "Agentur...
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