Dienstag, Januar 26, 2021

SPD will Maßnahmen gegen „Poser“ im Lärmaktionsplan integrieren

Politik

SPD: Landesfeuerwehrschule muss in Saarbrücken bleiben

Die SPD-Stadtratsfraktion Saarbrücken sieht einen Wegzug der Landesfeuerwehrschule aus Saarbrücken sehr kritisch, so Reiner Schwarz, Sprecher der Fraktion für...

Landeshauptstadt informiert über Erstattung von Elternbeiträgen

Landeshauptstadt informiert über Erstattung von Elternbeiträgen für Kitas, Freiwillige Ganztagsgrundschulen und Horte in Gebundenen Ganztagsschulen Die Elternbeiträge für Kitas, Freiwillige...

Bei FFP-2-Maskenpflicht Arbeitsschutzvorschriften nicht vergessen

Die Bundesregierung hat in ihrer Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (22. Januar) auch eine Pflicht zum Tragen von FFP-2-Masken...

Vor allem in der Innenstadt rund ums Rathaus kann man sie hören: Autoposer, die auf kurzen Strecken extrem beschleunigen, den Motor aufheulen lassen und damit unnötigen Lärm produzieren – am Tag wie auch in der Nacht. Geht es nach der SPD und ihrer umweltpolitischen Sprecherin im Stadtrat, Christine Jung, so muss die Stadt hier mit geeigneten Mitteln reagieren.

Vor allem im Lärmaktionsplan muss die neue Herausforderung angegangen werden: Dieser identifiziert sogenannte Lärm-Hotspots und stellt entsprechende Gegenmaßnahmen vor. Jung erwartet, dass auch die Autoposer im Lärmaktionsplan Beachtung finden: „Seit der letzten Kartierung der Hotspots ist einige Zeit vergangen, natürlich haben sich hier auch neue Herausforderungen ergeben. Vor allem das Poserverhalten einzelner Auto- und Motorradfahrer*innen empfinden viele als große Belastung.“ 

Neben dem Poserverhalten dürfen laut Jung aber auch die bereits bekannten Lärmhotspots nicht in Vergessenheit geraten. Welche Fortschritte es dazu bei den vorgestellten Maßnahmen gibt, will die SPD-Stadtratsfraktion in der aktuellen Sitzung des Umweltausschusses in Erfahrung bringen. Dann soll auch besprochen werden, mit welchen Möglichkeiten das Ordnungsamt künftig rücksichtloses Verhalten wie das „Autoposen“ kontrollieren und sanktionieren könnte. Beispiele gibt es laut Jung genügend: „In einigen europäischen Städten laufen derzeit Modellversuche, in denen der Einsatz von sogenannten Lärmblitzern geprüft wird. Auch von deren Erkenntnissen könnte Saarbrücken kontrollieren.“

Regionalverband Saarbrücken

Regionalverband: 88 neue bestätigte Coronafälle und zwei Todesfälle

Tägliche Fallzahl-Statistik aus dem Regionalverband Das Gesundheitsamt des Regionalverbandes meldet heute 88 neue Coronafälle (Stand 26. Januar, 16 Uhr). Darunter...
- Anzeige -

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung