Freitag, Mai 24, 2024
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Tag der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz: Ein spannender Einblick in die Helferarbeit

Der Saarpfalz-Kreis lädt gemeinsam mit den Feuerwehren und Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes am 1. Juni zu einem informativen und aktionsreichen Tag ein. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2019 wird erneut der „Tag der Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz“ rund um die Bliestalhalle in Bliesmengen-Bolchen veranstaltet. Von 11 bis 16 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über die wichtige Arbeit der Helfer zu informieren und sich vielleicht selbst zum Mitmachen inspirieren zu lassen.

Ziel und Bedeutung der Veranstaltung

Die Veranstaltung verfolgt mehrere Ziele: Zum einen soll die Arbeit der Helferinnen und Helfer in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Ihre unermüdliche Arbeit, oft im Verborgenen, ist für die Gesellschaft unverzichtbar. Ein aktuelles Beispiel für ihren Einsatz war die Hochwasserkatastrophe, bei der Feuerwehren, THW, DRK und andere Organisationen unermüdlich im Einsatz waren, um Schäden zu begrenzen und Hilfe zu leisten.

Ein Tag voller Aktionen und Informationen

Die Besucher können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Es werden verschiedene Einsatzfahrzeuge präsentiert und Vorführungen der Diensthunde der Bundespolizei sowie der Rettungshundestaffel des DRK gezeigt. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und die THW-Jugend wird Waffeln backen. Gleichzeitig finden Jubiläumsfeiern der Freiwilligen Feuerwehr, des Musikvereins und der Jugendfeuerwehr statt, sodass auch für Speisen und Getränke gesorgt ist.

Fachvorträge und Grußworte

Parallel zum „Tag der Hilfsorganisationen“ findet ab 9:30 Uhr die Führungskräftetagung der Feuerwehren im Saarpfalz-Kreis in der Bliestalhalle statt. Dort werden mehrere Fachvorträge gehalten und Grußworte von prominenten Persönlichkeiten wie Innenminister Reinhold Jost, Landrat Dr. Theophil Gallo, Landesbrandinspekteur Timo Meyer und Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner erwartet.

Teilnahme und Verkehrsinformationen

Eine Vielzahl von Organisationen und Vereinen werden sich präsentieren, darunter die Freiwilligen Feuerwehren, das Deutsche Rote Kreuz, die Bundespolizei, das Technische Hilfswerk und viele mehr. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Dialog zu suchen und sich über die vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten der Mitwirkung zu informieren.

Für die Veranstaltung wird das Areal um die Bliestalhalle bereits ab Donnerstag, den 30. Mai, für den Verkehr gesperrt. Besucher werden gebeten, möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Parkmöglichkeiten sind zwischen Tennisplatz und Sportplatz sowie in Gräfinthal vorhanden.

Öffentlichkeitsfahndung nach Diebstahl und Betrug in Homburg

Homburg – Die Polizeiinspektion Homburg bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung eines Diebstahls und eines anschließenden Betrugs. Am 15. Februar 2024 um 14:18 Uhr veranlasste eine bislang unbekannte Täterin an einem Geldautomaten der Sparda Bank in Homburg eine unberechtigte Auszahlung in Höhe von 2000 Euro. Für die Transaktion wurde eine EC-Karte genutzt, die zuvor der Geschädigten gestohlen worden war.

Der Diebstahl der Geldbörse, in der sich die EC-Karte befand, ereignete sich kurz vor der Auszahlung in der Talstraße. Die Geldbörse wurde aus der Umhängetasche der Geschädigten entwendet.

Die Polizeiinspektion Homburg bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 06841/1060 zu melden. Jede Information kann entscheidend sein, um die Täterin zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Erfolgreiches Stadtmanagement: Was Mittelstädte von Merzig lernen können

Am 15. Mai 2024 veranstaltete die Stiftung Baukultur – Saar die Auftaktveranstaltung ihrer Reihe „Raum-Freiraum-Denkraum“ im Schloss Fellenberg in Merzig. Unter dem Titel „Stadt Land Fluss – Merzig und seine Chancen“ wurde Merzig als Positivbeispiel für erfolgreiche Stadtentwicklung vorgestellt.

Merzigs Erfolgsgeheimnis: Belebte Innenstadt und starke Gemeinschaft

Moderator Jürgen Rinner führte in die Veranstaltung ein und hob hervor, dass Merzigs Fußgängerzone durch ihre belebte Innenstadt, das Fehlen von Leerständen und ein breites Angebot an Einzelhändlern auffällt. Die Stadt zeichnet sich durch eine vielfältige Kultur- und Freizeitlandschaft, zahlreiche Unternehmen, Arbeitsplätze und Bildungseinrichtungen aus. Trotz des ländlichen Charakters der Stadtteile gelingt es Merzig, diese harmonisch ins Stadtzentrum einzubinden.

Diskussionsrunde: Strategien und Erfolge

In der anschließenden Podiumsdiskussion beleuchteten Oberbürgermeister Marcus Hoffeld, Bürgermeister Christian Bies, AKS-Präsident Alexander Schwehm, AKS-Vizepräsident Jens Stahnke und Harmke van der Meer von Villeroy & Boch die Erfolgsfaktoren Merzigs. Ein zentrales Thema war das effektive Leerstandsmanagement und die vorausschauende Stadtplanung. Durch intensive Kommunikation zwischen Bürgern, Politik und Unternehmen werden Bedürfnisse erkannt und in die Planung integriert.

Industriegebiet: Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Ein weiteres Thema der Diskussion war das Industriegebiet im Norden der Stadt, das durch die Schließung des Villeroy & Boch Fliesenwerks vor einer Neugestaltung steht. AKS-Präsident Alexander Schwehm schlug vor, einen Ideenwettbewerb auszurufen, um kreative Ansätze für die Nutzung des Geländes zu sammeln und einen Masterplan zu entwickeln. Ein möglicher Ansatz könnte die Schaffung eines internationalen Universitäts- oder Schulstandorts sein.

Positive Resonanz und Vorbildfunktion

Die Veranstaltung endete mit einem positiven Ausblick: Merzig befindet sich auf einem guten Weg und könnte als Vorbild für andere Mittelstädte dienen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Strategien und Maßnahmen Merzigs auch in anderen Städten Anwendung finden könnten, um ähnliche Erfolge zu erzielen.

Weitere Veranstaltungen der Reihe „Raum-Freiraum-Denkraum“

Die Stiftung Baukultur – Saar wird die Veranstaltungsreihe mit weiteren Themen fortsetzen. Geplante Veranstaltungen sind unter anderem „Zwischen Eigentum und Miete: Das Genossenschaftsmodell“ und „Kommunales Bauen“, deren genaue Termine noch bekanntgegeben werden.

Über die Stiftung Baukultur – Saar

Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 setzt sich die Stiftung Baukultur – Saar dafür ein, sowohl Fachleute als auch die breite Öffentlichkeit für bauliche und städtebauliche Qualitäten zu sensibilisieren. Ziel ist es, das Bewusstsein für das bauliche Umfeld in den Stadtteilen, Quartieren und Gemeinden zu schärfen. Durch vielfältige Veranstaltungen sollen Bürger und Experten gemeinsam Schönes und Gelungenes in ihrem Wohn- und Lebensumfeld entdecken und Fehlentwicklungen erkennen, um Verbesserungen anzustoßen und die baukulturelle Tradition des Saarlandes zu bewahren.

Weitere Informationen zur Stiftung und ihren Veranstaltungen finden Sie unter www.aksaarland.de/die-stiftung-baukultur-saar.

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Rainer Henrich feiert 90. Geburtstag – Ein Leben für St. Ingbert

Mitte Mai feierte Rainer Henrich seinen 90. Geburtstag und wurde für sein jahrzehntelanges Engagement in St. Ingbert gewürdigt. Oberbürgermeister Ulli Meyer und Ortsvorsteherin Irene Kaiser gratulierten persönlich und lobten seinen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinschaft und Kultur der Stadt.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer betonte die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft und würdigte Henrichs langjährige Tätigkeit als Vorsitzender verschiedener Vereine. „Sie haben das Stadtgeschehen in St. Ingbert maßgeblich mitgeprägt. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag und vielen Dank für Ihr herausragendes Engagement“, sagte Meyer.

Ortsvorsteherin Irene Kaiser hob Henrichs Einsatz für die Kultur und Traditionen in St. Ingbert hervor. „Ihr Engagement ging weit über das übliche Maß hinaus“, fügte sie hinzu.

Rainer Henrich war unter anderem langjähriger Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins sowie des MGV Frohsinn St. Ingbert. Zudem organisierte er 40 Jahre lang den Faasenachtsumzug, eine der größten Veranstaltungen in St. Ingbert. „Ohne Ihren beharrlichen Einsatz wäre der Faasenachtsumzug nicht möglich gewesen. Dafür meinen Dank und Anerkennung“, so Oberbürgermeister Meyer abschließend.

Müllabfuhr in Saarbrücken verschiebt sich wegen Fronleichnam

Aufgrund des Feiertags Fronleichnam am Donnerstag, den 30. Mai, verschieben sich die Abfuhrtermine für Rest- und Bioabfall, die Blaue Papiertonne sowie die Gelbe Tonne für Leichtverpackungen in Saarbrücken. Die Leerungen, die ursprünglich für Donnerstag geplant waren, werden auf Freitag, den 31. Mai, verlegt. Die Abholungen, die regulär am Freitag stattfinden, werden somit am Samstag, den 1. Juni, durchgeführt.

Alle Müllabfuhrtermine können jederzeit auf der Website des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) unter www.zke-sb.de/abfuhrtermine abgerufen werden. Zudem bietet der ZKE eine automatische Erinnerungsfunktion per E-Mail an, die ebenfalls über die Website unter www.zke-sb.de/erinnerung eingerichtet werden kann.

Neu ist die Möglichkeit, sich direkt über die kostenfreie ZKE-App an die Abfuhrtermine erinnern zu lassen. Diese App steht sowohl im Android- als auch im iOS-App-Store zum Download bereit und bietet einen adressgenauen Abfuhrkalender mit Erinnerungsfunktion.

Bäckereien im Regionalverband Saarbrücken erhöhen Azubi-Vergütung

Im Regionalverband Saarbrücken erleben die Bäckereien einen erheblichen Rückgang an Auszubildenden. Derzeit sind nur noch 31 Azubis in den 83 Bäckereien und deren Filialen tätig, was einen drastischen Rückgang von 64 Prozent im Vergleich zu vor zehn Jahren darstellt. Angesichts dieses alarmierenden Trends hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) eine deutliche Erhöhung der Ausbildungsvergütung erreicht.

Azubis in den Bäckereien profitieren nun von einer deutlich besseren Bezahlung. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten sie mindestens 860 Euro monatlich, was eine Steigerung von 180 Euro bedeutet. Im zweiten Ausbildungsjahr gibt es 190 Euro mehr und im dritten Jahr sogar 200 Euro zusätzlich, sodass die Vergütung auf 1.085 Euro steigt. Diese Erhöhungen sorgen im Durchschnitt für etwa ein Viertel mehr Gehalt.

Zusätzlich wird bis zum Jahresende eine monatliche Inflationsausgleichsprämie von 50 Euro gezahlt. Außerdem erhalten die Azubis ein monatliches Ticket-Geld von 29 Euro für den öffentlichen Nahverkehr. Die NGG Saar fordert alle Azubis auf, einen „Azubi-Konto-Check“ durchzuführen, um sicherzustellen, dass sie die neuen Vergütungen erhalten.

Die höheren Ausbildungsvergütungen sind das Ergebnis zäher Tarifverhandlungen zwischen der NGG und dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Diese Vergütungen gelten für alle Bäckereibetriebe im Regionalverband Saarbrücken, da die Tarife allgemeinverbindlich sind.

Tobias Wolfanger, Geschäftsführer der NGG Saar, betont die Dringlichkeit einer „Azubi-Offensive“, um dem aktuellen „Akut-Problem Azubi-Schwund“ entgegenzuwirken. Die Branche müsse attraktiv gestaltet werden, nicht nur durch eine interessante und krisensichere Arbeit, sondern auch durch eine faire Bezahlung nach der Ausbildung. Nur so könnten Bäckereien qualifizierte Fachkräfte halten und die Qualität ihrer Produkte sicherstellen.

Die NGG Saar und der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks haben zudem im Vorfeld der Europawahl die Erklärung „Backen braucht Vielfalt“ veröffentlicht, um ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie zu setzen. Diese Erklärung ist online verfügbar.

Die Unabhängigen St. Ingbert verzichten im Wahlkampf auf flächendeckende Plakatierung

Unter dem Motto „Sachverstand statt Parteibuch“ führen Die Unabhängigen St. Ingbert e.V. ihren aktuellen Wahlkampf und verzichten dabei bewusst auf flächendeckende Plakatierung. Vorsitzender Wolfgang Weisgerber betont, dass die Vielzahl an Wahlplakaten zu den fünf anstehenden Wahlgängen am 9. Juni 2024 für ein unübersichtliches Bild im Stadtgebiet sorgen würde. Dies beeinträchtige die Wahrnehmbarkeit der einzelnen Parteien im Vorbeifahren.

Die Unabhängigen kritisieren zudem die umweltschädlichen Hohlkammerplakate, die ihrer Ansicht nach nicht zu ihrer Botschaft der Nachhaltigkeit passen. Stattdessen setzen sie auf großflächige Plakate, die von einem professionellen Unternehmen in St. Ingbert sowie in den Stadtteilen Rohrbach und Rentrisch installiert werden. Diese seien besser sichtbar und unterstreichen die Einzigartigkeit der Unabhängigen in der kommunalen Politik, erklärt Peter Richter, Spitzenkandidat und zweiter Vorsitzender der Unabhängigen.

CDU-Fraktionen fordern gemeinsame Maßnahmen gegen Ärztemangel

Die CDU-Landtagsfraktionen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland drängen auf eine engere Zusammenarbeit, um den Ärztemangel in beiden Bundesländern zu bekämpfen. In einem gemeinsamen Positionspapier schlagen sie vor, die Studienplätze für Humanmedizin an der Universität des Saarlandes in Homburg zu erhöhen und diese Plätze an Studierende zu vergeben, die sich verpflichten, mindestens zehn Jahre in einem der beiden Bundesländer tätig zu sein. Dieser Vorschlag wird nun als Antrag in die jeweiligen Landtage eingebracht.

Gordon Schnieder, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, warnt vor einem drohenden massiven Ärztemangel in den kommenden Jahren, insbesondere in ländlichen Regionen. Viele Hausärzte werden bald das Rentenalter erreichen, was die Gesundheitsversorgung gefährden könnte. Da die klinischen Ausbildungskapazitäten an der Universität Mainz bereits ausgeschöpft sind, sieht Schnieder die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit mit dem Saarland zu intensivieren. Beide Bundesländer teilen die Erfahrung eines umfassenden Strukturwandels und stehen vor ähnlichen Herausforderungen bei der Sicherstellung einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung.

Der saarländische CDU-Fraktionsvorsitzende, Stephan Toscani, hebt hervor, dass das Saarland bereits 2020 eine Landarztquote eingeführt hat, um das hausärztliche Angebot in unterversorgten Gebieten zu sichern. Eine engere Zusammenarbeit mit Rheinland-Pfalz sei ein logischer nächster Schritt. Toscani betont, dass die CDU-Landtagsfraktionen damit ihren Gestaltungsanspruch untermauern und zeigen, dass eine CDU-Regierung die Lebensbedingungen der Menschen verbessern kann.

Dr. Christoph Gensch, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, betont, dass das Interesse am Medizinstudium weiterhin hoch ist und die Anzahl der Bewerbungen die verfügbaren Studienplätze deutlich übersteigt. Die rheinland-pfälzische Landesregierung tue zu wenig, um dieses Ungleichgewicht zu beheben. Die Schaffung zusätzlicher Studienplätze in Zusammenarbeit mit dem Saarland sei ein Schritt in die richtige Richtung, um den Mangel in verschiedenen Fachdisziplinen zu bekämpfen. Gensch kündigt an, die Initiative in die nächste Plenardebatte des rheinland-pfälzischen Landtags einzubringen.

Alwin Theobald, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Saar, ergänzt, dass dringend junge Ärzte benötigt werden, um die Versorgungssicherheit im Saarland zu gewährleisten. Der Nachwuchsmangel im Medizinbereich sei nicht das Problem, sondern das zu geringe Angebot an Studienplätzen. Viele junge Deutsche studieren derzeit im Ausland Medizin, weil sie in Deutschland keinen Studienplatz bekommen haben. Dies sei ein akutes Problem, das in beiden Bundesländern stärker angegangen werden müsse.

Gebrauchtwagenmarkt im Saarland mit starkem April

Saarbrücken – Der Markt für gebrauchte Pkw hat im April im Saarland ein beeindruckendes Wachstum verzeichnet. Mit 7.976 umgeschriebenen Fahrzeugen, gegenüber 6.193 im Vorjahresmonat, wurde eines der besten Monatsergebnisse der Jahre 2023 und 2024 erreicht. Dies entspricht einer Steigerung von 28,8 Prozent, die Martin Bitsch, Vorsitzender des Kfz-Verbandes, als „Signal mit Potential“ beschreibt.

Besonders erfreulich ist der Anstieg der Umschreibungen von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, die dreistellige Zuwächse verzeichneten. Im April wurden 5.016 Benziner und 2.094 Diesel-Pkw umgeschrieben, im Vergleich zu 3.962 und 1.781 im Vorjahresmonat. Die Zahl der Gebrauchtwagen mit alternativen Antrieben stieg auf 865, verglichen mit 448 im Vorjahr. Darunter befinden sich 167 vollelektrische Gebrauchtwagen (BEV) und 131 Plug-in-Hybride (PHEV), gegenüber 75 beziehungsweise 57 im April des Vorjahres.

Trotz des Anstiegs verzeichneten die Preise für gebrauchte Pkw im April einen leichten Rückgang. Im Vergleich zum April des Vorjahres sanken die Preise um fast vier Prozent, wobei vor allem Kleinwagen und Modelle der Oberklasse deutlich günstiger gehandelt wurden. Gleichzeitig nahm die Nachfrage nach Gebrauchtwagen leicht zu.

Dieser Trend deutet auf einen dynamischen Gebrauchtwagenmarkt im Saarland hin, der in den ersten vier Monaten des Jahres 2024 eine überdurchschnittliche Steigerung von 16,8 Prozent auf 30.732 Umschreibungen (Vorjahr: 26.317) aufweist. Die Branche hofft auf eine Fortsetzung des positiven Trends, insbesondere bei den Umschreibungen von E-Fahrzeugen.

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Wichtige Hinweise der Polizei zum Sparkassenpokal-Finale in Saarbrücken

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Saarbrücken – Am kommenden Samstag, den 25. Mai 2024, findet im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken das Finale des Sparkassenpokals zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem FC Homburg statt. Die Polizei des Saarlands bereitet sich intensiv auf den Einsatz vor, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

Für den Spieltag ist eine Sperrung der Camphauser Straße von 10:00 Uhr bis nach Spielende vorgesehen. Der Bereich zwischen dem Ludwigskreisel und der Autobahn BAB 623 wird komplett gesperrt. Heimfans müssen beachten, dass der Bereich vor dem Gästeeingang für sie nicht zugänglich sein wird. Eine Umgehung für Fußgänger ist im Bereich der Grühlingstraße eingerichtet.

Nach Spielende können Fans des 1. FC Saarbrücken das Stadion nicht zu Fuß über die Camphauser Straße verlassen. Für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sind polizeiliche Durchlassstellen an den Straßen „An der Saarlandhalle“ / „Camphauser Straße“ sowie in Höhe des Eingangs Nord 1 (Viktors-Tribüne) in Richtung Ludwigskreisel und Rußhütte eingerichtet. Diese Personen können auch die Haupttribüne in Richtung Vorfläche West / Camphauser Straße passieren.

Parkmöglichkeiten im Umfeld des Stadions, der Saarlandhalle sowie im Stadtteil Rodenhof stehen nicht zur Verfügung. Zusätzlich wird im Bereich des Saarbrücker Rodenhofs die Anwohnerparkzone aktiviert. Die Stadt Saarbrücken und die Polizei empfehlen daher eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ortskundige Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, den Bereich um das Stadion und den Ludwigskreisel großräumig zu umfahren.

Zur Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen wird das Landespolizeipräsidium während des laufenden Einsatzes, hauptsächlich in der Vor- und Nachspielphase, eine Drohne einsetzen. Die Drohne wird keine Menschenmengen oder größeren Personengruppen überfliegen, sondern ausschließlich für Übersichtsaufnahmen genutzt.

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